UNLOCK TEMPELHOF

Raum für das, was morgen möglich ist.

Tempelhof als Urbane Sandbox für die Stadt von morgen.

Erst testen. Dann skalieren.

Die Welt verändert sich schneller als unsere Städte.

Unsere Städte verändern sich und mit ihnen die Bedingungen, unter denen wir leben. KI und Automatisierung, Klima, Energie, Mobilität, demografischer Wandel und neue Formen des Arbeitens und Zusammenlebens beschleunigen diesen Wandel dramatisch. Doch gerade in Berlin suchen wir die Antworten darauf noch zu oft in den Lösungen, Regeln und Denkmustern der Vergangenheit.

Das Ergebnis: lange Prozesse, hohe Kosten, geringe Geschwindigkeit und zu wenig Raum für wirklich neue Lösungen.

Dabei beruhte der wirtschaftliche Erfolg Deutschlands historisch gerade auf dem Gegenteil: auf technischer Disruption, unternehmerischem Mut und der Bereitschaft, bestehende Strukturen infrage zu stellen. Benz, Daimler, Siemens oder Rathenau waren Pioniere, die durch schöpferische Zerstörung Neues schufen und Altes überwanden.

Diese Denkweise muss auch in die Stadtentwicklung zurückkehren. Statt ausschließlich auf inkrementelle Anpassung zu setzen, braucht Berlin Räume für disruptive Innovation Orte, an denen neue (radikale) Ansätze zunächst erprobt werden können, bevor sie zum allgemeinen Standard werden. Optimale Rahmenbedingungen für die Pioniere unserer Zeit.

Was gestern funktioniert hat, muss nicht die Antwort auf morgen sein.

MEHR

Zukunft lässt sich nicht vorhersagen. Aber testen.

MEHR

Nach dem Motto: Erst testen. Dann skalieren.

MEHR

Dieser Ort könnte Tempelhof sein.

MEHR

UNLOCK THE RULES.

TEST THE FUTURE.

UNLOCK bedeutet dabei nicht: keine Regeln.

Es bedeutet, die Voraussetzungen für Experimente zu schaffen.

Tempelhof wird zur Urban Sandbox: einem klar definierten Experimentierraum, in dem Lösungen erprobt werden können, die im normalen Stadtbetrieb heute kaum oder nur sehr langsam möglich sind.

Regulatorischer Experimentierraum

MEHR

Reale Testflächen

MEHR

Zugang zum Markt

MEHR

Was würden wir testen?

MEHR

Nicht nur bessere Versionen dessen, was wir bereits kennen.

Sondern Fragen, die unsere heutigen Annahmen über Stadt grundsätzlich infrage stellen.

Was wäre, wenn

...wir Stadt nicht mehr um das Auto herum planen?

Was passiert, wenn autonome Shuttles, On-Demand-Mobilität, Sharing und neue Logistiksysteme einen großen Teil des privaten Autoverkehrs ersetzen?

Brauchen wir dann noch dieselbe Zahl an Straßen und Parkplätzen?

Oder können Verkehrsflächen zu Parks, Spielplätzen, Gastronomie, Sport und öffentlichem Raum werden?

Tempelhof könnte ein Quartier testen, in dem Mobilität von Beginn an anders gedacht wird.

Was wäre, wenn

...wir Stadt nicht mehr um das Auto herum planen?

Was passiert, wenn autonome Shuttles, On-Demand-Mobilität, Sharing und neue Logistiksysteme einen großen Teil des privaten Autoverkehrs ersetzen?

Brauchen wir dann noch dieselbe Zahl an Straßen und Parkplätzen?

Oder können Verkehrsflächen zu Parks, Spielplätzen, Gastronomie, Sport und öffentlichem Raum werden?

Tempelhof könnte ein Quartier testen, in dem Mobilität von Beginn an anders gedacht wird.

Was wäre, wenn

...Gebäude nie fertig sind?

Warum bauen wir Gebäude für eine feste Nutzung, wenn sich unsere Lebens- und Arbeitsformen permanent verändern?

In Tempelhof könnten Gebäude entstehen, die sich umbauen lassen, statt abgerissen zu werden.

Grundrisse verändern sich. Wohnen wird Arbeiten. Arbeiten wird Produktion. Bauteile werden demontiert und wiederverwendet. Neue Materialien und robotische Fertigung werden direkt im Maßstab 1:1 getestet.

Kann ein Gebäude 100 Jahre bestehen und sich trotzdem alle zehn Jahre neu erfinden?

Was wäre, wenn

...Gebäude nie fertig sind?

Warum bauen wir Gebäude für eine feste Nutzung, wenn sich unsere Lebens- und Arbeitsformen permanent verändern?

In Tempelhof könnten Gebäude entstehen, die sich umbauen lassen, statt abgerissen zu werden.

Grundrisse verändern sich. Wohnen wird Arbeiten. Arbeiten wird Produktion. Bauteile werden demontiert und wiederverwendet. Neue Materialien und robotische Fertigung werden direkt im Maßstab 1:1 getestet.

Kann ein Gebäude 100 Jahre bestehen und sich trotzdem alle zehn Jahre neu erfinden?

Was wäre, wenn

...wir Stadt nicht mehr um das Auto herum planen?

Gebäude sind heute vor allem Energieverbraucher.

Was, wenn sie zu Produzenten, Speichern und – soweit regulatorisch möglich – Händlern werden?

Photovoltaik, Geothermie, Speicher, Wärmenetze und intelligente Stromnetze könnten zu einem lokalen Energiesystem verbunden werden.

KI steuert Erzeugung, Speicherung und Verbrauch.

Kann ein innerstädtisches Quartier mehr Energie produzieren, als es verbraucht?

Was wäre, wenn

...wir Stadt nicht mehr um das Auto herum planen?

Gebäude sind heute vor allem Energieverbraucher.

Was, wenn sie zu Produzenten, Speichern und – soweit regulatorisch möglich – Händlern werden?

Photovoltaik, Geothermie, Speicher, Wärmenetze und intelligente Stromnetze könnten zu einem lokalen Energiesystem verbunden werden.

KI steuert Erzeugung, Speicherung und Verbrauch.

Kann ein innerstädtisches Quartier mehr Energie produzieren, als es verbraucht?

Was wäre, wenn

...Produktion zurück in die Stadt kommt?

Industrie wurde über Jahrzehnte aus unseren Innenstädten verdrängt.

Robotik, Automatisierung und KI könnten diese Logik verändern.

Kleine, saubere und hochautomatisierte Produktionsstätten könnten wieder dort wirtschaftlich werden, wo Menschen leben und Produkte gebraucht werden.

Bauteile, Möbel, Ersatzteile oder individuelle Produkte entstehen lokal und nach Bedarf.

Kann die Stadt von morgen nicht nur konsumieren, sondern wieder produzieren?

Was wäre, wenn

...Produktion zurück in die Stadt kommt?

Industrie wurde über Jahrzehnte aus unseren Innenstädten verdrängt.

Robotik, Automatisierung und KI könnten diese Logik verändern.

Kleine, saubere und hochautomatisierte Produktionsstätten könnten wieder dort wirtschaftlich werden, wo Menschen leben und Produkte gebraucht werden.

Bauteile, Möbel, Ersatzteile oder individuelle Produkte entstehen lokal und nach Bedarf.

Kann die Stadt von morgen nicht nur konsumieren, sondern wieder produzieren?

Was wäre, wenn

...KI ein Stadtquartier lernfähig macht?

Ein digitaler Zwilling bildet Mobilität, Energie, Klima, Wasser, Gebäude und Nutzung ab.

KI simuliert Szenarien, erkennt Zusammenhänge und schlägt Anpassungen vor.

Was passiert bei einer Hitzewelle? Wo wird Energie verschwendet? Welche Flächen werden kaum genutzt? Wie verändert eine neue Mobilitätsform den öffentlichen Raum?

Reale Ergebnisse fließen anschließend zurück in das Modell.

Kann ein Stadtquartier aus sich selbst lernen?

Was wäre, wenn

...KI ein Stadtquartier lernfähig macht?

Ein digitaler Zwilling bildet Mobilität, Energie, Klima, Wasser, Gebäude und Nutzung ab.

KI simuliert Szenarien, erkennt Zusammenhänge und schlägt Anpassungen vor.

Was passiert bei einer Hitzewelle? Wo wird Energie verschwendet? Welche Flächen werden kaum genutzt? Wie verändert eine neue Mobilitätsform den öffentlichen Raum?

Reale Ergebnisse fließen anschließend zurück in das Modell.

Kann ein Stadtquartier aus sich selbst lernen?

Was wäre, wenn

...wir weniger bauen müssen, weil wir Räume besser nutzen?

Schulen stehen abends leer. Büros nachts. Veranstaltungsräume an vielen Tagen.

Unsere Stadt ist voller Fläche – aber wir organisieren sie häufig nach starren Nutzungskategorien.

Was, wenn ein Gebäude morgens Bildung, tagsüber Arbeit und abends Kultur ermöglicht?

Digitale Systeme könnten Zugang, Buchung und Betrieb organisieren. Räume und Nutzungen werden flexibel.

Wie viel weniger müssten wir neu bauen, wenn wir vorhandene Räume intelligenter nutzen?

Was wäre, wenn

...wir weniger bauen müssen, weil wir Räume besser nutzen?

Schulen stehen abends leer. Büros nachts. Veranstaltungsräume an vielen Tagen.

Unsere Stadt ist voller Fläche – aber wir organisieren sie häufig nach starren Nutzungskategorien.

Was, wenn ein Gebäude morgens Bildung, tagsüber Arbeit und abends Kultur ermöglicht?

Digitale Systeme könnten Zugang, Buchung und Betrieb organisieren. Räume und Nutzungen werden flexibel.

Wie viel weniger müssten wir neu bauen, wenn wir vorhandene Räume intelligenter nutzen?

Was wäre, wenn

...Natur zur Infrastruktur wird?

Natur ist kein dekoratives Extra. Sie kann kühlen, Wasser speichern, Luft verbessern, Biodiversität schaffen und Lebensqualität erhöhen.

Bäume, Böden, Dächer, Fassaden und Wasserflächen könnten deshalb genauso systematisch geplant werden wie Straßen, Leitungen und Energienetze.

Freiräume werden bei Starkregen zu Speichern. Gebäude halten Wasser zurück. Vegetation kühlt Quartiere.

Kann ein urbanes Quartier seine Umwelt verbessern, statt sie nur weniger stark zu belasten?

Was wäre, wenn

...Natur zur Infrastruktur wird?

Natur ist kein dekoratives Extra. Sie kann kühlen, Wasser speichern, Luft verbessern, Biodiversität schaffen und Lebensqualität erhöhen.

Bäume, Böden, Dächer, Fassaden und Wasserflächen könnten deshalb genauso systematisch geplant werden wie Straßen, Leitungen und Energienetze.

Freiräume werden bei Starkregen zu Speichern. Gebäude halten Wasser zurück. Vegetation kühlt Quartiere.

Kann ein urbanes Quartier seine Umwelt verbessern, statt sie nur weniger stark zu belasten?

Was wäre, wenn

...Fortschritt unsere Städte wieder schöner macht?

Wir messen Stadtentwicklung an Quadratmetern, Kosten, CO₂, Energie und Zeit.

Aber Menschen erleben Stadt anders.

Sie erleben Straßen und Plätze. Gebäude und Bäume. Materialien, Licht und Proportionen. Nähe und Weite. Identität und Atmosphäre.

Tempelhof könnte deshalb auch zum Experimentierfeld für eine neue Baukultur werden.

Neue Materialien und Produktionsverfahren treffen auf Architektur, Landschaft und Handwerk. Unterschiedliche Typologien und öffentliche Räume können real erprobt und von ihren Nutzern bewertet werden.

Nicht um einen neuen Einheitsstil festzulegen.

Sondern um Schönheit, Lebensqualität und menschlichen Maßstab wieder zu einem ernsthaften Ziel von Stadtentwicklung zu machen.

Denn die Stadt von morgen darf nicht nur effizienter, digitaler und nachhaltiger sein. Sie muss auch schöner werden.

Was wäre, wenn

...Fortschritt unsere Städte wieder schöner macht?

Wir messen Stadtentwicklung an Quadratmetern, Kosten, CO₂, Energie und Zeit.

Aber Menschen erleben Stadt anders.

Sie erleben Straßen und Plätze. Gebäude und Bäume. Materialien, Licht und Proportionen. Nähe und Weite. Identität und Atmosphäre.

Tempelhof könnte deshalb auch zum Experimentierfeld für eine neue Baukultur werden.

Neue Materialien und Produktionsverfahren treffen auf Architektur, Landschaft und Handwerk. Unterschiedliche Typologien und öffentliche Räume können real erprobt und von ihren Nutzern bewertet werden.

Nicht um einen neuen Einheitsstil festzulegen.

Sondern um Schönheit, Lebensqualität und menschlichen Maßstab wieder zu einem ernsthaften Ziel von Stadtentwicklung zu machen.

Denn die Stadt von morgen darf nicht nur effizienter, digitaler und nachhaltiger sein. Sie muss auch schöner werden.

Warum Tempelhof?

Weil kaum ein anderer Ort diese Voraussetzungen verbindet.

Tempelhof wird zur Urban Sandbox: einem klar definierten Experimentierraum, in dem Lösungen erprobt werden können, die im normalen Stadtbetrieb heute kaum oder nur sehr langsam möglich sind.

Größe:

MEHR

Genug Raum, um Ideen nicht nur im Modell, sondern im Maßstab 1:1 zu testen.

Lage:

MEHR

Mitten in Berlin – nicht auf einer grünen Wiese außerhalb der Stadt.

Geschichte:

MEHR

Ein Ort, der wie kaum ein anderer für die Transformation Berlins steht.

Sichtbarkeit:

MEHR

Tempelhof ist international bekannt. Was hier entsteht, kann weit über Berlin hinauswirken.

TEMPELHOF als Bühne für die Zukunft

Neue Ideen am Rand – das Feld bleibt frei.

Entwicklung nur auf der Stadtseite.

TEMPELHOF als Bühne für die Zukunft

Neue Ideen am Rand – das Feld bleibt frei.

Entwicklung nur auf der Stadtseite.

TEMPELHOF an dem Zukunft lebendig wird.

Raum für Experimente in der Stadtentwicklung. Neue Lösungen für eine resiliente Stadt. Flexible Konzepte für zukunftsfähige Formen des urbanen Lebens.

Kann Entwicklung und Offenheit zusammen bestehen?

TEMPELHOF an dem Zukunft lebendig wird.

Raum für Experimente in der Stadtentwicklung. Neue Lösungen für eine resiliente Stadt. Flexible Konzepte für zukunftsfähige Formen des urbanen Lebens.

Kann Entwicklung und Offenheit zusammen bestehen?

TEMPELHOF als EXPO 2035

Berlin braucht wieder Mut.

Wohnen bleibt. Expo verschwindet.

TEMPELHOF als EXPO 2035

Berlin braucht wieder Mut.

Wohnen bleibt. Expo verschwindet.

Ein Feld, eingefroren in der Zeit?

Tempelhof war Militärgelände, Flughafen, Flüchtlingsunterkunft, Stadt und Park. Jede Generation hat diesem Ort eine neue Rolle gegeben.

Wo, wenn nicht hier?

Ein Feld, eingefroren in der Zeit?

Tempelhof war Militärgelände, Flughafen, Flüchtlingsunterkunft, Stadt und Park. Jede Generation hat diesem Ort eine neue Rolle gegeben.

Wo, wenn nicht hier?

TEMPELHOF als Olypmische Dorf

Ein Ereignis – und ein neues Stadtquartier. Olympische Dörfer entstehen für wenige Wochen – doch ihre Infrastruktur bleibt. Was heute Athletendorf ist, wird morgen Teil der Stadt.

Ein Olympisches Dorf ist temporär. Die Stadt bleibt.

TEMPELHOF als Olypmische Dorf

Ein Ereignis – und ein neues Stadtquartier. Olympische Dörfer entstehen für wenige Wochen – doch ihre Infrastruktur bleibt. Was heute Athletendorf ist, wird morgen Teil der Stadt.

Ein Olympisches Dorf ist temporär. Die Stadt bleibt.

Nachnutzung ist Teil des Entwurfs.

Kann Tempelhof beides sein?

Olympisches Dorf. Städtisches Quartier.

Nachnutzung ist Teil des Entwurfs.

Kann Tempelhof beides sein?

Olympisches Dorf. Städtisches Quartier.

Modell für einen zukunftsorientierten Denkmalschutz

Erhalten durch Weiterbauen. Monumente sind kein Endpunkt, sondern Ausgang.Weiterbauen. Umdeuten. Transformieren.

Offensiver Denkmalschutz bedeutet: Veränderung zulassen.

Modell für einen zukunftsorientierten Denkmalschutz

Erhalten durch Weiterbauen. Monumente sind kein Endpunkt, sondern Ausgang.Weiterbauen. Umdeuten. Transformieren.

Offensiver Denkmalschutz bedeutet: Veränderung zulassen.

Nachnutzung ist Teil des Entwurfs.

Bewahren allein genügt nicht. Wer nur konserviert, hält die Vergangenheit fest – und verpasst die Zukunft.

Nicht trotz der Geschichte – sondern mit ihr.

Nachnutzung ist Teil des Entwurfs.

Bewahren allein genügt nicht. Wer nur konserviert, hält die Vergangenheit fest – und verpasst die Zukunft.

Nicht trotz der Geschichte – sondern mit ihr.

Große Ausstellungen brauchen große Symbole.

Spektakuläre Architektur ist keinWiderspruch zur Expo – sondern ihr Wesenskern.

Es geht um großes Kino, nicht um kleines Karo.

Große Ausstellungen brauchen große Symbole.

Spektakuläre Architektur ist keinWiderspruch zur Expo – sondern ihr Wesenskern.

Es geht um großes Kino, nicht um kleines Karo.

Alte Denkweisen bremsen unsere Stadt.

Wir schützen, was war - aber wir gestalten nicht, was kommt. Wir optimieren Bestehendes. Wir sichern ab. Aber wir entwerfen keine Zukunft.

Bewahren ist wichtig. Aber nicht genug.

Alte Denkweisen bremsen unsere Stadt.

Wir schützen, was war - aber wir gestalten nicht, was kommt. Wir optimieren Bestehendes. Wir sichern ab. Aber wir entwerfen keine Zukunft.

Bewahren ist wichtig. Aber nicht genug.

Zu viel Vergangenheit. Zu wenig Zukunft.

Wir schauen zu oft in die Vergangenheit, um Muster für die Zukunft zu finden. Stadtentwicklung muss wieder das tun, was sie einmal konnte:

Zeit für neue Perspektiven.

Zu viel Vergangenheit. Zu wenig Zukunft.

Wir schauen zu oft in die Vergangenheit, um Muster für die Zukunft zu finden. Stadtentwicklung muss wieder das tun, was sie einmal konnte:

Zeit für neue Perspektiven.

Berlin braucht einen Zukunftsmachermarkt

Die Stadtentwicklung in Berlin steckt in einer Sackgasse.

Berlin braucht wieder Zukunft.

Berlin braucht einen Zukunftsmachermarkt

Die Stadtentwicklung in Berlin steckt in einer Sackgasse.

Berlin braucht wieder Zukunft.

Architecture as a Catalyst for Change

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